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Christoph Theussl: Theussl singt Hirsch
Kurztext
Theussl singt Hirsch - Ein dunkelgraues Jubiläumskonzert um 20 Uhr
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Im November 2021 jährte sich der Todestag des österreichischen Liedermachers Ludwig Hirsch zum zehnten Mal. Für den noch lebenden österreichischen Liedermacher Christoph Theussl war das Anlass, an das Werk Ludwig Hirschs zu erinnern. Von blutrünstig-morbid über zartbitter-humorvoll bis melancholisch-versöhnlich erstreckt sich das Specktrum der Reisen, auf die sich die Charaktere in Hirschs Liedern begeben. Seit Jahrzehnten begeleiteten und inspirierten diese musikalischen Geschichten Theussl zu seinen eigenen Nummern. Die Tradition ist die gleiche, die Herkunft eine ähnliche, nur die Zeit war eine andere. Als Theussl begonnen hat Lieder zu schreiben und diese öffentlich vorzutragen, war Hirsch schon fast am Ende seiner Reise angelangt. Schade eigentlich, dass sie sich nie begegnet sind. Zum ersten Mal interpretiert Theussl einen ganzen Abend lang Lieder, die er nicht selber geschrieben hat. Hoffentlich werden sie noch oft gesungen.

Christoph Theussl, geboren 1976 in der Weststeiermark, lebt und arbeitet in München als Schauspieler, Satiriker und Liedermacher. Er ist Preisträger des Nachwuchspreises der Liederbestenliste, sowie der Hanns-Seidel-Stiftung. Seit 2012 ist Theussl Stammmitglied der münchner Lesebühne "Schwabinger Schaumschläger". Im November 2021 erschien bei Periplaneta sein neues Album Antiromantika

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